Tägliche Losungen und mehr

Hervorgehobener Beitrag. Weitere folgen

Mitten im Verbrechen den Mut zu

beweisen, um Menschen zu retten!

Ich beginne mit Schindlers Liste aus der größten und m.E. mir bekannt schönsten Synagoge. Wiederholt sperrte mich Facebook dafür, weshalb ich noch eine Klage anhängig habe. Aber unabhängig davon – ich habe dieses Konzernforum verlassen. Und ich werde hier immer mal Videos einstellen, die mir besonders wichtig erscheinen. Es möge euer Herz erfüllen, eure Gebete stärken und eure Hoffnung auf bessere Zeiten in Liebe erfüllen helfen. Freiheit ist immer nur innere Freiheit, Hoffnung ist immer nur innere Hoffnung, Liebe ist immer nur solche, die im Inneren wächst und dann nach außen strahlt und sie weitergibt. Wie Glaube und Hoffnung und Liebe. Möge sie zu Einigkeit und Recht und Freiheit führen.

Psalm 1.
Der Weg des Frommen, der Weg des Frevlers
1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! 3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4 Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5 Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017https://youtu.be/fZmgXukkmmE

Durch die systematische Zerstörung der Wirtschaft und der Begegnung von Menschen durch das Corona-Regime werden auch Kultur, Kunst und darin die Musik randständig. Sie werden als „nicht systemrelevant“ diskriminiert. Dabei erzählen uns die Künstler von ihren Gedanken, Erinnerungen und von der Welt, wie sie sich in die Seelen eingebrannt hat.

Der Autor dieser Zeilen hat seit Jahren aus unterschiedlichen Gründen mit Gewalt, Bedrohung, Beleidigung, übler Nachrede, Fehlinterpretation und böswilliger Unterstellung zu leben. Aber die Tatsache, dass Menschen viel Schlimmeres zugemutet wurde, dass sie öffentlich gedemütigt, ausgegrenzt, ihres Berufs beraubt, ihres Vermögens beraubt, körperlich angegangen, ins Exil getrieben und dann millionenfach in Lagern gedemütigt, geschunden, schließlich ermordet wurden, relativiert eigenes Leid und im Umfeld erlebtes Leid und macht wachsam für alle Anfänge eines totalitären Staates. Es ist unerträglich, dass zwischen Menschen unterschieden wird. Der eine Genozid kann und darf nicht gegen einen anderen aufgerechnet werden. Jeder Einzelne, der Leid ertrug oder umgebracht wurde, jeder Angehörige, jeder Überlebende, jeder Zeuge, jeder halbwegs empathische Mitleidende hat unser Herz, unsere helfende Hand, unsere Begleitung nötig. Ob es eines der Zigtausenden von Messeropfern ist, die dem Hass eines Einzelnen oder einer Gruppe zum Opfer fiel, ob es die Überlebenden und Opfer eines Massakers eines „psychisch kranken Einzeltäters“ oder Opfer einer offiziellen Fatwa ist, ob es die Opfer des deutschen nationalen Sozialismus oder des islamischen Antisemitismus, des Hasses auf Eziden, Christen, Juden in einer Ideologie ist – jeder Einzelne ist ein Mensch, in dessen Universum ein Funke Gottes getötet wurde, ein Gedanke der Liebe, der ausgelöscht ist.

Es bedarf mutiger Menschen, Opfern von Tätern zu trennen, und die Täter, die Opfer einer ideologischen Erziehung sind – weil jeder Mensch von Natur als Geschenk Gottes gut und vollkommen als Kind geboren wird – bedürfen der Strafe als Mittel der Erkenntnis, dass sie Verantwortung für ihr Verhalten haben, nicht für ihr Erleben. Liebe kann den Hass überwinden. Aber Hass, Hetze, Beschimpfung, Verleumdung von einzelnen Menschen hat noch nie jemand geholfen. Da ist Abstand eine Hilfe, aber vor allem eine Auseinandersetzung im wahrsten Wortsinne.

Der Mensch kann durch Musik innere Kraft gewinnen, den Nächsten zu lieben und Ideologien zu verbannen. Das Individuum ist Geschenk Gottes und der Liebe von zwei Menschen. Musik war meine erste Liebe nach der meiner Eltern. Und darin erkannte ich auch die Liebe Gottes. Shalom. Shalom.

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