Impfherstellung – auf Basis von fötalem Rinderserum und abgetriebenen humanen Föten – ein Schandfleck der menschlichen Geschichte❗️ – Ich fordere die Kirchen auf, dem ein Ende zu bereiten! Sofort!

Impfherstellung – auf Basis von fötalem Rinderserum und abgetriebenen humanen Föten – ein Schandfleck der menschlichen Geschichte❗️

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Dieser Artikel ist nichts für schwache Nerven, er zeigt die Grausamkeit unserer Impfherstellung. Für aufgeklärte, die sich das Wissen angeeignet haben, dass diese Impfstoffe keinerlei Nutzen aufweisen, da sie weder wirksam, noch sicher sind, ist diese Art der Unmenschlichkeit doppelt unerträglich.
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Impfherstellung – auf Basis von fötalem Rinderserum und abgetriebenen humanen Föten – ein Schandfleck der menschlichen Geschichte❗️

Corona_FaktenJanuary 13, 2021

Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Inhalt dieses Artikels wird definitiv kein Zuckerschlecken. Es tun sich regelrecht Abgründe auf. Wir werden Erschreckendes, ja Unmenschliches erfahren müssen und dass sehr abscheuliche Dinge nicht nur in der Vergangenheit (gemeint sind hier die Menschenversuche des Robert-Koch-Instituts in der Nazizeit) geschahen.

Auch heute noch gehört es zur Normalität, Perversionen in der Wissenschaft freien Lauf zu lassen, in dem Glauben: ‚es wird schon alles mit rechten Dingen zu gehen‘.

Hier werden wir für Sie dokumentieren, dass für die Impfstoffherstellung nicht nur auf bestialische Art und Weise gewonnenes fötales Rinderserum als Grundlage dient, sondern ebenso Zellmaterial von abgetriebenen menschlichen Föten.

Uns ist bereits bekannt, dass Impfstoffe völlig wirkungslos sind [Übersicht einiger unserer Artikel]. Wo aber bleibt der ethisch-moralische Aufschrei all der „Grünen“, die die Umwelt schützen zu wollen vorgeben oder der Veganer und der Tierschutzvereine, die damit prahlen, ihnen läge der Schutz der Tiere am Herzen?

Wussten Sie, dass Tiere elendigen Qualen ausgesetzt werden, um den ständig steigenden Bedarf an fötalem Serum zu decken, welcher für die Produktion von Impfstoffen benötigt wird?

Um den unaufhaltsam wachsenden Bedarf an fötalem Serum Genüge zu tun, werden jährlich 2.000.000 trächtige Kühe bei lebendigem Leibe eröffnet, und zwar ohne sie zuvor betäubt zu haben, es wird deren ebenfalls unbetäubter Fötus entnommen, aufgeschnitten und sich aus dem schlagenden Herzen seines Blutes bemächtigt.

Würde man hierfür den Fötus auf herkömmliche Weise aus dem lebendigen Muttertier entfernen (im Sinne einer Geburt), wäre die Ausbeute an Serum weitaus geringer. Würde man den Muttertieren und/oder den Föten Betäubungsmittel applizieren, käme es durch diese zu einer zu rapiden Zersetzung des fötalen Serums, denn diese Medikamente können aus dem Serum nicht wieder entfernt werden.

Aus nun derartig gewonnenem Blut wird das fötale Serum hergestellt! Es liegt auf der Hand, dass zur Gewinnoptimierung hier auch gepanscht wird, wie wir das vom Wein her kennen. Und um Geld zu sparen, erwerben die Laborangestellten preisgünstiges Serum, von dem sich jeder leicht vorstellen kann, dass es noch in höherem Maße Verunreinigungen aufweist als die teurere Variante. Nur unter Gebrauch dieser fötalen Seren ist es überhaupt möglich, Impfstoffe zu produzieren. Bestandteile dieser Seren, die unter keinen Umständen steril sein können, werden uns dann in Form der Impfstoffe verabreicht.

Mich wundert schon lange, dass diese wohlbekannte Tatsache nicht in der Rohköstler- oder Veganer-Szene thematisiert wird. Rohkost-Ernährung und Veganismus schließen das Impfen und die Gewinnung von fötalen Seren sowie Zellkulturexperimente definitiv aus!

Eine Stellungnahme Ärzte gegen Tierversuche e.V.


Die Taz – „Ein grausamer Nebeneffekt“ hier lesen wir den Vorgang wie folgt:

„Für die Gewinnung wird der Kälberfötus mitsamt der Gebärmutter entnommen, abgenabelt und aus der Fruchthülle geschält. Dann sticht man dem unbetäubten, lebenden Tier eine dicke Nadel ins Herz.

Wie qualvoll das Entbluten ist, zeigt eine Studie von Professor David Mellor von der Massey University, Neuseeland, aus dem Jahre 2003: Die Föten atmen bereits und haben eine intakte Gehirnfunktion, während man ihnen ihr Blut abzapft. Das Ganze kann sich bis zu 20 Minuten hinziehen. Als der Spiegel 1997 über die Gewinnung und den mafiösen Vertrieb des Serums berichtete, wurde René Fischer, Molekularbiologe an der ETH Zürich, das Dilemma klar.“

Für die Menschen, die sich heute darüber bewusst sind, dass all diese Quälerei für eine medizinische Fehlentwicklung herhalten muss, gilt es hier, einen gewaltigen emotionalen Brocken zu verdauen.

Besonders interessant in diesem Zusammenhang erscheinen mir auch die folgenden Informationen:

Die in allen Impfstoffen enthaltenen Hilfssubstanzen (sog. Adjuvanzien, in Wirklichkeit potente Nervengifte) dienen dazu, Immunreaktionen gegen die behaupteten Viren anzuregen. In der Tat entwickelt der Körper Immunreaktionen, aber statt der behaupteten der hilfreichen Art, allergische „Auto“-Immunreaktionen gegen sich selbst, weil typische körpereigene Eiweiße statt eines „fremden“ Körpers implantiert werden (z. B. mit einer Masern-Impfung).

Der Masern-Impfstoff, der angeblich aus abgeschwächten „lebenden Masern-Viren“ bestehen soll, setzt sich exklusiv aus verhungerten und vergifteten Zellen zusammen. Da Impfungen Reaktionen gegen die geimpften Eiweiße hervorrufen sollen, ist geklärt, warum speziell die Masern-Impfung deutlich mehr Impfschäden in Form leichter bis schwerster allergischer Reaktionen nach sich zieht und – im bestmöglich wissenschaftlich bewiesenen Sinne – auch Autismus.

Die Ergebnisse der nachfolgend aufgeführten Untersuchungen widerlegen alle Existenz-Behauptungen zum behaupteten Masern-Virus. Die Vergleiche der sogenannten genetischen Sequenz des angenommenen Masern-Virus mit den ganz normalen Sequenzen der menschlichen Zellen haben eindeutig ergeben, dass die sogenannte Erbsubstanz des behaupteten Masern-Virus in Wirklichkeit aneinandergereihte, typische Stückchen von Molekülen sind, wie sie in allen Zellen natürlicherweise vorkommen.

Weil ein „Masern-Virus“ niemals in einem Menschen oder einem Tier gefunden, isoliert und biochemisch charakterisiert wurde, wird immer nur Zellmaterial benutzt, um das „Masern-Virus“ angeblich zu vermehren. Diese Untersuchungen beweisen, dass es kein Masern-Virus gibt und zelleigene Moleküle als Bestandteil des vermuteten Virus fehlgedeutet wurden und dies leider immer noch der Fall ist. 

Nukleinsäure-Sequenz des „Masernvirus“ – das Resultat genetischer Untersuchungen: Es gibt keine „krankmachenden Viren“

Folgender Auszug aus dem Wissenschaftsplus-Magazin 2017 2. Ausgabe:
„In den Prozess ließ ich [Dr. Stefan Lanka] den wissenschaftlich erbrachten Beweis einfließen, dass die veröffentlichte „Gen-Abfolge“ des Masern-Virus in Wirklichkeit aus gedanklich zusammengesetzten Bruchstücken von ganz normalen Zell-Bestandteilen besteht. Diese Bruchstücke entstehen vermehrt besonders dann, wenn Zellen im Reagenzglas getötet werden. Den Gerichten versicherte ich und legte die entsprechende Beweis-Literatur vor, dass der Glaube an alle krankmachenden Viren auf der gleichen Fehlannahme beruht, die Enders 1954 für das „Masern-Virus“ veröffentlichte und die nur durch die Nobelpreisvergabe zu einer wissenschaftlichen Tatsache wurde. Um Inhalt und Resultat des nachfolgend abgedruckten Sequenzgutachtens verständlicher zu machen, wird grafisch dargestellt, welche Fehlannahmen durch den Nobelpreis für Enders im Jahr 1954 zum Irr-Glauben an die Existenz des „Masern-Virus“ und aller „Viren“ geführt haben. Und: Wie die Existenz-Behauptungen des „Masern-Virus“ und aller „krankmachenden Viren“ durch uns widerlegt wurde.“

Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut (Ergebnisse der Labore können bei Stefan Lanka angefordert werden W+ Magazin 2017 2. Ausgabe), kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozesses und alle Masern-Virologen irrten und irren: Sie haben normale Zellbestandteile als Fragmente des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem jahrzehntelang anhaltenden Konsensfindungsprozess normale Zellbestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammengefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Nochmal vereinfacht:

  • Diese Modelle von „Viren“ wurden in der Wirklichkeit nie beobachtet, nie gesehen, nie nachgewiesen. Der Vergleich der Viren-Modelle mit den Bestandteilen von normalen gesunden Zellen beweist, dass zelleigene Bestandteile als Viren fehlgedeutet wurden und werden.
  • Das Gutachten, welches durchgeführt wurde, beweist, dass sich die veröffentlichte „Gen-Abfolge“ des Masern-Virus in Wirklichkeit aus gedanklich zusammengesetzten Bruchstücken von ganz normalen Zellbestandteilen zusammensetzt (Mensch und Tier, den verwendeten Zellkulturen, Rinderseren und menschlichen Zellen).
  • Die Erbsubstanz des behaupteten Masern-Virus besteht in Wirklichkeit aus aneinandergereihten, typischen Stückchen von Molekülen, wie sie in allen Zellen natürlicherweise vorkommen.
  • Diese Bruchstücke entstehen vermehrt besonders dann, wenn Zellen im Reagenzglas abgetötet werden.

Um Inhalt und Resultat des nachfolgend abgedruckten Sequenzgutachtens verständlicher darzubieten, wird grafisch dargestellt, welche Fehlannahmen durch den Nobelpreis für Enders im Jahr 1954 zum Irr-Glauben an die Existenz des „Masern-Virus“ und somit gleichzeitig aller „Viren“ geführt haben. Und: Wie die Existenz-Behauptungen des „Masern-Virus“ und aller „krankmachenden Viren“ durch uns widerlegt wurde.

Stellungnahme zur nukleinsäuresequenz des „Masernvirus“ – (eingereicht im Masern-Virus-Prozess am 10.02.2016)

Erklärung, was mit Zellkulturen im Labor getan wird

Zelllinien abgetriebener Föten in der Impfstoffproduktion

Da (Anm: behauptete) Viren zur Vermehrung immer eine lebende Zelle benötigen, ist eine tierische oder menschliche Zell-Kultur (Zell-Linie) notwendig, um „Impfviren“ zu produzieren. Je nach „Virustyp“ haben sich dafür verschiedene Zell-Typen oder Zell-Linien als besonders geeignet erwiesen. Bei Influenza-Impfstoffen waren dies z. B. bisher primär embryonierte bzw. bebrütete Hühnereier. Masern- und Mumpsviren vermehrt man auf Hühnerfibroblasten, Röteln- und Windpockenviren auf humanen diploiden Zellen (MRC-5).
[Vgl. Paul-Ehrlich-Institut (PEI)]

Ethisch und moralisch zweifelhafte Züge nimmt es aber an, wenn der Mensch sich des Menschen bedient, um sich zu nähren oder mit ihm experimentiert bzw. ihn zu pharmazeutischen Zwecken benutzt.

Für viele (v. a. orthodox orientierte) Menschen gestaltet es sich aber nun zum Problem, sich dem Zwang ausgesetzt zu sehen, sich Impfstoffe injizieren zu lassen, die beispielsweise aus menschlichem fötalem Gewebe hergestellt wurden. Ja, Sie haben richtig gelesen!

Humane fötale Zellen von Babys aus Schwangerschaftsabbrüchen werden u. a. für die Produktion von antiviralen Impfstoffen gegen Röteln und Windpocken angewandt. 

Für diese Impfungen werden seit den 1960er Jahren bis heute europaweit und auch in Deutschland ausschließlich humane fötale Zell-Linien von Ungeborenen aus Schwangerschaftsabbrüchen als Nährmedien genutzt.

Seit dem Jahr 2020 nötigt man die Menschen in Deutschland, sich mit einem 3- oder 4-fach-Impfstoff gegen Masern impfen zu lassen.

Hierbei handelt es sich um Impfstoffe, die auf humanen Zell-Linien von Föten aus Schwangerschaftsabbrüchen gezüchtet wurden.

Hiervon gab es bisher unterschiedliche Zell-Linien:

  • Die WI-38 Zell-Linie (WI = Wistar Institute der Universität Pennsylvania) wurde 1961 aus Lungengewebe eines drei Monate alten weiblichen Fötus isoliert, welches abgetrieben worden war. Dieser Fötus wurde jedoch zuvor durch einen Arzt speziell für diese Zwecke ausgewählt, schildert kein Geringerer als Dr. Stanley Plotkin (Mediziner, Impfstoffhersteller und Herausgeber des Buches „Vaccines“) in einem Aufsatz im „American Journal of Diseases of Childhood“. Auf Dr. Plotkin kommen wir später noch einmal zurück.
    Viele Frauen wurden dazu rekrutiert, ihre Babys abtreiben zu lassen, bis beim 27. abgetriebenen Kind schließlich das Röteln-Virus isoliert werden konnte (Anm: Die Behauptung, man habe das Virus isoliert, ist bis heute nicht bewiesen worden). Daher der Name des Virusstammes RA 27/3 – wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27. Fötus und 3 für die dritte Gewebeprobe steht.
    [Vgl. Paul-Ehrlich-Institut (PEI)] | [Vgl. Wikipedia]
  • Die MRC-5 Zell-Linie wurde 1966 in London am Medical Research Council ebenfalls aus fötalen menschlichen Lungenzellen gewonnen, die von einem abgetriebenen 14-Wochen-alten männlichen Fötus stammen. [Vgl. Paul-Ehrlich-Institut (PEI)] | [Vgl. Wikipedia]
  • Die Walvax-2 Zell-Linien 2015 wurden in China aus dem Lungengewebe eines drei-Monate-alten Fötus aus einer Serie koordinierter Schwangerschaftsabbrüche für die Impfstoffproduktion gewonnen. Auch hier waren zig Schwangerschaftsabbrüche nötig, bis diese Zellen erfolgreich isoliert werden konnten. [Vgl. Pubmed NCBI]

Wir sehen also, es gibt mehrere fötale Zell-Linien, die in Impfstoffen Verwendung finden und wir haben hiermit bei Weitem nicht alle aufgelistet.


Der Pharmariese Merck listet auf seiner Internetseite offiziell in seiner Beschreibung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung auf, u. a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Zahlreiche mögliche Kontraindikationen und Risiken werden dabei ebenfalls erwähnt, die man von Ärzten nur selten zu erfahren bekommt.

https://www.merck.com/product/usa/pi_circulars/m/mmr_ii/mmr_ii_pi.pdf

Übersetzt: „Röteln-Virus-Lebendimpfstoff, der Wistar RA 27/3-Stamm des lebenden attenuierten Rötelnvirus, vermehrt in diploiden menschlichen Lungenfibroblasten WI-38“


Auch im Beipackzettel zur MMR-Impfung Priorix (Direkt Download Link) vom Pharmariesen GlaxoSmithKline lesen wir, dass dort Zell-Linien von abgetriebenen menschlichen Föten verwendet werden.

https://www.gsk-arzneimittel.de/assetManager.xm?action=getFi&id=08627744

Sie finden in der folgenden Tabelle einige weitere: Impfstoffliste Deutschland (Stand 02/2019) und Kennzeichnung von Impfstoffen, die mit Hilfe humaner fetaler Zellen hergestellt werden.

https://aerzte-fuer-das-leben.de/pdftexte/impfstoffliste-02-2019-endfassung.pdf
https://aerzte-fuer-das-leben.de/pdftexte/impfstoffliste-02-2019-endfassung.pdf

Sollten Sie Ihr Kind also mit einem dieser Impfstoffe beabsichtigen impfen zu lassen oder dies bereits geschehen ist, so wissen Sie jetzt, dass diese neben ihren vielen anderen als „Adjuvanzien“ getarnten Giftstoffen auch Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten beinhalten, genau wie fötales Rinderserum.

Dass es eine „Abortion-vaccine-connection“ gibt, wird von den Herstellerfirmen bestritten.

Die Abtreibungen seien nicht gezielt durchgeführt worden, um fötale Zellen für die Impfstoffproduktion zu gewinnen. Dr. Hayflick erörterte jedoch schon 1961, wie ökonomisch und einfach es ist, fötales Gewebe zu nutzen, im Gegensatz zu anderen Kulturmedien, die nicht so leicht verfügbar sind: [embryo.asu.edu]

„Die Isolierung und Charakterisierung der aus fetalem Gewebe gewonnenen humanen diploiden Zelllinien macht diesen Zelltyp als Substrat für die Produktion von Virusimpfstoffen geeignet.“

Da die fötalen Zellen ohne sofortige Maßnahmen nicht sehr lange überlebensfähig sind, müssen Wissenschaftler und Abtreiber Hand in Hand arbeiten, um das begehrte Gewebe zu bekommen. Dazu der amerikanische Humanembryologe Dr. C. Ward Kischer: [Hayflick and P.S.Moorhead, The Serial Cultivation of Human Diploid Cell Strains,Experimental Cell Research, 1961, 25, pg 618]

„Um 95% der Zellen zu erhalten, ist es nötig, das lebende Gewebe innerhalb von fünf Minuten zu präparieren. Innerhalb einer Stunde würde der Verfall der Zellen weitergehen und die Exemplare wertlos machen.“

Wertlos für die Zellkultur von Impfstoffen ist in der Regel auch das Gewebe von Spontanaborten, da der Auslöser für den Abort, z. B. eine virale oder bakterielle Infektion, ein Chromosomendefekt oder ähnliches, das Gewebe nutzlos für die strengen Standards der Impfstoffhersteller macht.

Die Verwendung von humanen fötalen Zellen geht weiter – der Einzelne kann sie schon lange nicht mehr überschauen – sie weitet sich aus auch in andere Bereiche von Medizin und Forschung bis hin zur Kosmetikindustrie. Oft ist selbst Wissenschaftlern nicht immer bekannt, wenn „versteckt“ fötale Zellen in einem Produkt zum Einsatz kommen, für deren Nutzung ungeborene Kinder sterben bzw. ihre Tötung zeitlich dem technischen Prozess angepasst werden muss, da ansonsten das kindliche Gewebe nicht mehr brauchbar ist. Leider scheint es auch so zu sein, dass viele Wissenschaftler nichts mehr dabei finden, Zellen von Embryonen oder von abgetriebenen Föten zu „verzwecken“. Dies dürfte nur der Anfang einer Entwicklung sein, die sich immer weiter ausbreitet. Deshalb kommt der Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung große Bedeutung zu.

Kennzeichnung von Impfstoffen, die mit Hilfe humaner fötaler Zellen hergestellt wurden

Impfstoffe, die mit Hilfe von Zell-Linien aus abgetriebenen Föten hergestellt wurden, werden im „Beipackzettel“ bzw. in der „Roten Liste“ in der Regel unter „Zusammensetzung“ folgendermaßen deklariert:

  • gezüchtet in HDC-Kulturen (MRC-5) oder
  • gezüchtet in Kulturen humaner Diploid-Zellen (MRC-5) oder
  • gezüchtet in Kulturen humaner diploider Zellen (MRC-5) oder
  • gezüchtet in MRC-5 Zellkulturen oder
  • gezüchtet in humanen diploiden Zellkulturen oder
  • gezüchtet in humanen diploiden Fibroblast – Zellen (MRC-5) oder
  • Röteln-Virus, Stamm Wistar RA 27/3 (lebend, attenuiert) gezüchtet in humanen
  • diploiden Lungenfibroblasten (WI-38) oder
  • Röteln-Virus, Stamm Wistar RA 27/3 (lebend, attenuiert) hergestellt in humanen
  • diploiden Zellen (MRC-5) oder
  • Tollwut-Viren (inaktiviert, Stamm: Wistar PM/WI 38 1503-3M) gezüchtet in
  • humanen diploiden Zellen (HDC).

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – nicht zuletzt, da es für pharmazeutische Firmen keine „vollständige Kennzeichnungspflicht“ gibt, d. h. sie müssen z. B. nicht angeben, wenn menschliche embryonale oder fötale Zell-Linien „irgendwo im Herstellungsprozess“ ihrer Medikamente verwendet werden.

Genau dies sollte man aber von Arzneimittelherstellerfirmen fordern.

Leider lesen die Menschen heutzutage lieber ihre Betriebsanleitung für das neueste iPhone oder den neuen Backofen. Wenn es aber um ihr kleines Baby geht, sind scheinbar zehn Minuten zu viel, um sich mindestens die Nebenwirkungen und Inhaltsstoffe der Impfung zuzumuten, die ihrem Kleinsten injiziert werden.

Dr. Stanley Alan Plotkin gilt als eine Art Pate der Impfstoffe, in einer Anhörung am 11.01.2018 bestätigte er die grausamsten Befürchtungen über abgetriebene menschliche Föten bei der Herstellung von Impfstoffen.

Dieser Part ist nichts für schwache Nerven, muss aber unbedingt angesprochen werden, dass Menschen (derer leider immer noch viele naiv in einer Welt voller bunter Vögel rumlaufen und von den Machenschaften nichts mitbekommen) eventuell durch die krasse Realität wachgerüttelt werden.

In einem Ausschnitt der Anhörung bestätigt er bzw. seine eigenen Studien folgendes:

  • allein in einer einzigen Studie wurden 76 Föten verwendet
  • diese Föten waren alle 3 Monate alt oder älter, als sie abgetrieben wurden
  • es waren alles ganz normal entwickelte Föten
  • es wurde eine ganze Reihe von Geweben durch Mitarbeiter „abgeerntet“
  • diese abgeernteten Stücke wurden dann in kleinere zerteilt
  • diese wurden darauffolgend gezüchtet
  • einige der Stücke waren Hirnanhangsdrüsen (ist eine an der Basis des Gehirns „hängende“, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird, welcher eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt)
  • diese, sowie die Lungen, die Haut, die Nieren, die Milz, das Herz und die Zunge der Föten wurden dann in weitere Stücke gehackt

Auf die Frage, dass wenn allein in nur einer einzigen Studie so viele abgetrieben Föten verwendet wurden, wie viele Föten Dr. Plotkin in seiner ganzen Karriere verbrauchte, gab er die folgende Antwort:

Dr. Plotkin: „Nun, ich erinnere mich nicht an die exakte Zahl, aber schon einige, als wir erst noch an ihnen geforscht haben, bevor wir uns überhaupt dafür entschieden, sie (die Föten) für Impfstoffe zu nutzen.“

Auf die Frage, wie viele Studien er in seiner Karriere durchführte, antwortete Dr. Plotkin wie folgt:

„Oh, ich weiß nicht mehr wie viele …“

Dr. Plotkin merkt an, dass er wohl die Person sein wird, die zur Hölle fahren wird, wegen des Gebrauchs von abgetriebenem Gewebe und dass er das gerne tun wird.

Dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus der Anhörung.


Auf der Seite von Corvelva finden Sie eine gute Zusammenfassung mit allem Videomaterial. Es werden ebenfalls die Zeitstempel mitgeliefert, um welche Themen es in den Videos der Anhörung geht.

Die Überschriften fassen wir einmal zusammen:

Video 1 – Impfempfehlungen, Interessenkonflikte

Video 2 – Lizenzgebühren und Gewinne der Impfstoffhersteller

Video 3 – Impfimmunitätsstufen, Der DTaP-Impfstoff

Video 4 – Das Gesetz über Verletzungen durch Impfstoffe im pädiatrischen Zeitalter

Video 5 – Der Pertussis-Impfstoff, vorlizenzierte klinische Tests

Video 6 – MMR, Hib, Gardasil Impfstoffe

Video 7 – Der Pate der Impfstoffe: Sicherheitsstudien, Influenza-Impfstoff, Nebenwirkungen

Video 8 – Autismus, Kausalzusammenhang, geimpft vs. nicht geimpft

Video 9 – Aluminium-Adjuvantien, gesundheitliche Auswirkungen, randomisierte Studien

Video 10 – Impfstoffe

Video 11 – Der Pate der Impfstoffe: HIV / AIDS, Föten, Testpersonen

Video 12 – Letzter Teil – Wirksamkeit, VAERS, freier Wille

Die italienischen Wissenschaftler von Corvelva haben den Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff Priorix analysiert und kommen zu erschreckenden Ergebnissen.

In ihrer Publikation „Vaccinegate: MRC-5 contained in Priorix Tetra – Complete genome sequencing“ kommen die Wissenschaftler zu folgendem Ergebnis:

„Es wurde festgestellt, dass das menschliche Referenzgenom zu 99,76 % mit der DNA des Impfstoffs übereinstimmt, d. h. fast vollständig ist. Die menschliche fötale DNA in diesem Impfstoff ist ein einzelnes komplettes Genom, d.h. der Impfstoff enthält genomische DNA mit allen Chromosomen eines männlichen Individuums (in der Tat stammt MRC-5 von einem männlichen Fötus).“

Ihre Schlussfolgerung lautet:

„Die menschliche genomische DNA, die im Priorix-Los Impfstoff Nr. A71CB256A enthalten ist, ist offensichtlich anomal und weist im Vergleich zu einem typischen menschlichen Genom, d.h. dem eines gesunden Menschen, erhebliche Unstimmigkeiten auf. Es gibt mehrere unbekannte Varianten (die in öffentlichen Datenbanken nicht vermerkt sind), und einige von ihnen befinden sich in Genen, die an Krebs beteiligt sind. Was ebenfalls anomal zu sein scheint, ist der Überschuss des Genoms, der Veränderungen in der Kopienzahl (CNV) und strukturelle Varianten (SV) aufweist, wie Translokationen, Insertionen, Deletionen, Duplikationen und Inversionen, von denen viele Gene betreffen.

Der mögliche Beitrag der zahlreichen Varianten (die in der wissenschaftlichen Literatur und in öffentlichen Datenbanken nicht vorhanden sind) zum Phänotyp der Zellen, die für das Wachstum von Impfviren verwendet werden, ist nicht bekannt.“


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