„Sie gehen letztlich über Leichen“ – Warum handelt ihr so?

‼️ Entschuldigung, aber wie weit wollt Ihr gehen? Was würdet Ihr alles machen, wenn man es Euch „befiehlt“? Glaubt Ihr denn, dass Ihr nicht bald die nächsten seid? Wo seht Ihr Euch und Eure Zukunft innerhalb eines Systems, dass sich entkoppelt hat von den Menschenrechten, der Meinungsfreiheit, der Wissenschaft und dem Diskurs?

Ihr wendet als Polizeibeamte, auf Befehl eines Vorgesetzten, körperliche Gewalt gegen Unbewaffnete, nicht bedrohliche, unterdrückte Menschen an.
Ihr begeht also auf Befehl eine Straftat gegen eine Person, habt ihr dadurch Unrecht, Schmerzen und Leid zugefügt, ohne dass die Person sich falsch verhalten hätte.

Diese Person ist nur eine von vielen, eine von uns Bürgern, die jeden Monat Euer Gehalt bezahlen. Euer Auftrag ist es, die Bürger zu schützen, nicht eine korrupte Regierung, die Euch Jahre lang von Antifa hat wie Dreck behandeln lassen.

Steine, Tritte, Beleidigungen, Drohungen, Respektlosigkeit, Verletzungen und niemals hat sie sich für Euch stark gemacht.

Warum tut Ihr das, warum lasst Ihr das zu? Ihr werdet missbraucht, seht Ihr das nicht?
Ist es das, was Ihr sein wollt? Ganz ehrlich? Ein bezahlter, abhängiger Schlägertrupp, der nur noch verzweifelt versucht, seine Täter und Befehlsgeber zu schützen. Oder seid ihr bewusst so aktiv? Seid ihr Sadisten? Seid ihr Demokratiefeinde? Seid ihr die „Rechten in der Polizei“, die eine Untersuchung herausfinden würde? Oder seid ihr alte SED-Kader und die sozialistische Form des Faschismus?

Warum wollt Ihr das? Was haben Sie denn getan für Euch, dass Ihr bereit seid, wirklich alles wegzuwerfen, wofür diese Stadt einmal berühmt war, alles aufzugeben, was eine gute und starke Polizei ausgemacht hat.

Wie weit seid Ihr bereit zu gehen? Was haben diese abscheulichen Personen mehr zu bieten, als wir? Haben wir Euch jemals in die Situation gebracht, Euch strafbar zu machen und zwar wider besseren Wissens? Wann haben wir Euch dem linken Terror einfach überlassen, als wäre es nur ein Spiel, sich an Polizeibeamten auszutoben.

Wir waren das nicht. Das waren die anderen. Schaut hin, wozu sie Euch bereits gebracht haben, wie egal ihnen Eure Sicherheit gewesen ist, als sie (mindestens grob fahrlässig) Euch benutzt haben, die vollkommen friedliche Demo am 1.8.20 in Berlin aufzulösen.

Was wäre mit Euch geschehen, wären wir tatsächlich Extremisten oder Nazis? Was hätte die Antifa an unserer Stelle getan, wenn sie plötzlich ein paar Polizisten mit einigen Hunderttausend Sympathisanten attackieren dürfte?

Hätten die sich so friedlich gezeigt, wie wir das stets versuchen?

Also warum zum Teufel, tut Ihr das? Ihr schadet Euch selbst am allermeisten, wenn Ihr gegen Eure Überzeugung, auf Befehl durch Willkür, vorsätzlich Gewalt gegen wehrlose Personen einsetzt, soetwas ist nicht für jeden einfach ein Klacks.

Sie brauchen Euch alle, um Ihre Agenda durchsetzen zu können. Ob Euch dadurch Nachteile entstehen könnten, interessiert diese Menschen nicht.

Wie weit, wollt Ihr allen Ernstes noch gehen?

Bitte, meldet Euch ab morgen krank und entscheidet Euch für die freiheitlich demokratische Grundordnung und für uns, Ihr seid doch alle, jeder einzelne von Euch, einer von UNS ✊

Ohne Eure Unterstützung, ist die Regierung am Ende und je schneller Ihr endlich „nein“ sagt, desto eher bekommen wir die Täter vor Gericht und hoffentlich den größten Schaden noch abgewendet.

Ich kann und will nicht glauben, dass Ihr allen Ernstes in Betracht zieht, für immer in einem brutalen und totalitären Staat zu leben, ohne wenigstens angemessen bezahlt zu werden, für Euren Einsatz.

Denkt bitte nach, denkt gut und gründlich nach, macht keinen Fehler jetzt, Ihr müsst Euch entscheiden für eine Seite, denkt gut und gründlich nach.

Wir alle haben unser wahres Gesicht gezeigt, Ihr alle wisst doch längst, dass wir nicht die Bösen sind. Der Job ist auch noch da, wenn wir uns erfolgreich durchsetzen konnten. Meldet Euch krank. Setzt ein Zeichen des Protestes.

WeAreNotAfraid #dieBasis #Freiheit #Grundrechte



Kategorien:Demokratie - Einigkeit in Recht und Freiheit

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